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AMIS 7, das Hintergrundsystem der Zukunft!

Auf Basis der umfangreichen Erfahrungen, die vedisys in den letzten dreizehn Jahren im ÖPNV sammeln konnte, wurde nun die AMIS 7 Produktreihe entwickelt.

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Im ersten itcs-Seminar des Jahres 2012 werden wir innovative Produkte und Systeme aus der Industrie mit den Schwerpunkten Kommunikation und itcs-Anwendungen vorstellen. vorstellen. Neue Kommunikationstechnologien verbessern den Mehrwert eines itcs und offene Schnittstellen untersützen die Kernprozesse und führen zu einem effizienteren Unternehmensmanagement.

Hier zur Anmeldung bei der beka.

Programmflyer zum Download hier.


Itcs-Seminar "modular, innovativ, effizient" am 28. und 29. Oktober 2009 in Hannover

Das Führungs- und Managementsystem für die Kernprozesse in Verkehrsunternehmen
Heute möchten wir Sie über einen weiteren Seminarvortrag in Kurzform informieren.
Vielleicht hilft es Ihnen bei der Entscheidung, ob das Seminar interessant für Sie oder Ihr Unternehmen ist.

Seminarthema:

itcs und (((eTicketing Deutschland (VDV-Kernapplikation)

Referenten: Berthold Radermacher, VDV und Gerd Petermann, UA itcs


Itcs Logo



14 Stichworte:

  • (((eTicketing Deutschland
  • Entwicklung der VDV-Kernapplikation
  • Standardisierung und Normierung
  • Rollen der Verkehrsunternehmen
  • Aufgaben der (((eTicketing Deutschland Organisation
  • Aktuelle deutsche und europäische Entwicklungen im eTicketing
  • Anforderungen durch das (((eTicketing Deutschland an itcs
  • Rollen der Verbünde und Aufgabenträger
  • Vorhandene Infrastruktur bei Verkehrsunternehmen
  • Mögliche zukünftige Infrastruktur
  • Bordrechner + Vertriebssystem
  • Datenaustausch – Internetverkauf/ Verbund, Aufgabenträger/ Fahrzeug
  • Prüfen von Fahrtberechtigungen im Fahrzeug
  • Bestpreisberechnung im Hintergrundsystem


Kurzbeschreibung

Die einfache Nutzung und die Minderung der Hürden für den Zugang zum ÖPNV stehen im Fokus der Verkehrsunternehmen.
Im Bereich des Fahrscheinerwerbs haben neue Automaten die Nutzung schon vereinbart, jedoch durch das elektronische Ticketing kann die Nutzung des ÖPNV wesentlich kundenfreundlicher gestaltet werden. Zusätzlich bietet die Nutzung sicherer elektronischer Medien einen Schutz gegenüber Manipulationen von Tickets.

Bei der Nutzung des eTicketing fallen viele Daten an und müssen verarbeitet werden. Hieraus ergeben sich neue Anforderungen an das itcs und die Kommunikationssysteme im ÖPNV. Itcs und Ticketing werden bald zusammen arbeiten müssen, d.h. entweder werden standardisierte Schnittstellen geschaffen, oder aber Itcs - Lieferanten müssen immer mehr mit Partnern beim Ticketing zusammen arbeiten. Das was von den Verkehrsverbünden angestrebt wird und wie es in den Unternehmen umgesetzt werden muss, soll hier wesentliches Thema sein. Eines ist sicher, die größeren Verbünde haben einen Zeitplan aufgestellt (((eTicketing bis ca. 2013/14 in der KA-Stufe 2 zu implementieren. Hierbei soll schon berücksichtigt werden, dass der Fahrgast über das Internet seine Fahrkarten kaufen kann.

Der Datensatz soll nach Bezahlung vom Hintergrundsystem auf alle Fahrzeuge innerhalb des Verbundes geladen werden. Steigt der Fahrgast dann in ein Fahrzeug ein, kann er dort seine Fahrkarte an den Lese-/Schreibgeräten bewerten lassen. Ab dem Jahr 2015 möchten manche schon bei der Stufe 3 sein, das heißt Check In & Check Out oder Be In & Be Out, also wenn möglich automatisches erfassen der Ein-/Aussteiger und dann ermitteln der Fahrtrelationen durch ein Hintergrundsystem, Preisermittlung und monatliche Rechnungsstellung. Das System wird immer weiter zusammenwachsen und für ganz Deutschland gültig werden.

Zusammenfassung in Stichpunkten:

Der Vortag gibt einen Überblick über die bisherigen und aktuellen Entwicklungen des (((eTicketing Deutschland und erläutert hierbei

  • die System Anforderungen vor der Entwicklung der VDV-Kernapplikation
  • die Nutzungsarten des (((eTicketing Deutschland
  • die Aufgaben der Verkehrsunternehmen und der (((eTicketing Deutschland Organisation
  • die Integration bestehender Normen und die Entwicklung der ÖPNV spezifischen Normen
  • den Stand der Implementierung KA Stufe 2 und
  • einen Ausblick auf die weitere Entwicklung (KA Stufe 3), Umsetzung in Deutschland und Europa
  • die Vorstellung der Verbünde – also was fordern sie von den Verkehrsunternehmen
  • die zu erwartende Realisierung – Zeithorizonte - Kosten
  • die Mitbenutzung von itcs - Komponenten
  • die Auswirkungen auf den Datenaustausch, Bordrechner, WLAN, GPRS, SAM
  • was machen kleine private Firmen mit den Anforderungen?
  • Größere Verkehrsunternehmen oder Verbünde als Dienstleister

 

Seminaranmeldung:

 

Hier zur Anmeldung bei der beka.

Download des Programmflyers hier.