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AMIS 7, das Hintergrundsystem der Zukunft!

Auf Basis der umfangreichen Erfahrungen, die vedisys in den letzten dreizehn Jahren im ÖPNV sammeln konnte, wurde nun die AMIS 7 Produktreihe entwickelt.

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Im ersten itcs-Seminar des Jahres 2012 werden wir innovative Produkte und Systeme aus der Industrie mit den Schwerpunkten Kommunikation und itcs-Anwendungen vorstellen. vorstellen. Neue Kommunikationstechnologien verbessern den Mehrwert eines itcs und offene Schnittstellen untersützen die Kernprozesse und führen zu einem effizienteren Unternehmensmanagement.

Hier zur Anmeldung bei der beka.

Programmflyer zum Download hier.


IMS bringt EFB Release 4 auf den Markt

IMS Info Management Systems AG hat den Dienst „EFB“ (Elektronische Fahrgastbetreuung) neu überarbeitet, Release 4 ist nun in den Startlöchern. EFB ist eine Software zur Unterstützung des Betriebspersonals von regionalen Bahnstrecken, zugeschnitten auf die Bedürfnisse des Kunden und als preiswertes Produkt perfekt geeignet für Benutzer mit eingeschränkten Budgets.

 

IMS Logo

 


Der Dienst bietet folgende Funktionen an:

  • Ein einfaches und rasches Einlesen von neuen Fahrplandaten ab Internet.
  • Automatisches Abspielen von Durchsagen an den Stationen, wo Fahrgäste einen Zug erwarten.
  • Eine bzgl. des auslösenden Anlasses detailgenaue Fahrgastinformation, sowohl akustisch als auch optisch.
  • Eine gezielte Lenkung von Informationen auf die erwünschten Anzeiger und Lautsprecherkreise.
  • Ein hoher Automatismus - abhängig natürlich von den möglichen externen Kriterien, die eingelesen werden können.
  • Ein einfaches und rasches Eingreifen in die automatischen Abläufe bei ausserordentlichen Vorfällen, die eine Information der Fahrgäste erforderlich machen.


EFB wendet den auf den Strecken gültigen Fahrplan an. Da alle Züge/Kurse bis zum nächsten Fahrplanwechsel erfasst sind, lassen sich Fahrgastinformationen schon früh planen und festlegen.
Es wird berücksichtigt, dass für Hin- und Rückfahrt unterschiedliche Fahrzeiten und für verschiedene Züge unterschiedliche Fahrordnungen gelten können. Die Behandlung von Zügen mit Ausnahmefahrplan, solchen die unregelmässig fahren (Nachtzüge) und von Extrazügen ist möglich.

Die Highlights des Systems:

  • Die Fahrpläne der Strecken sind auf dem Rechner abgelegt. Pro Strecke können sich gleichzeitig mehrere Züge in beide Fahrtrichtungen befinden und es können mehrere Strecken gleichzeitig bedient werden.
  • Für die Generierung der Durchsagen wird der Dienst SAI (Server für akustische Informationen) mit integrierter Text-To-Speech-Engine eingesetzt. Letztere kann dank der Korpussynthese eine ausgezeichnete, natürliche Sprachqualität mit hoher Verständlichkeit erzeugen. Ausserdem ist es möglich, die Durchsagen in mehreren Sprachen (D/F/I/E) auszugeben.
  • EFB kann im einfachsten Fall nur für einen Bahnhof, aber auch für mehrere Bahnhöfe, dann für eine ganze Linie und natürlich auch für mehrere Linien konfiguriert werden.
  • Während der Fahrt können Verspätungen entstehen und/oder eingeholt werden. EFB ist in der Lage, den Ist-Zustand der Züge (z.B. über externe Signale oder über Leitsysteme) als Einfahr- oder Ausfahrsignale auszuwerten und davon abgeleitet die Verspätungsminuten richtig zu stellen.
  • Beliebige Anzeigertypen verschiedener Hersteller können angeschlossen und auch gemischt betrieben werden. Zusätzlich ist der Dienst eine Client/Server-Lösung, das heisst mehrere Benutzer können gleichzeitig das System nutzen.


Mit EFB werden mitgeliefert:

  1. Eine webbasierte, grafische Benutzeroberfläche mit intuitiver Bedienung.
  2. Werkzeuge zur Konfiguration der Fahrpläne, Feiertage, Durchsage- und Anzeigetexte usw.
  3. Ein Werkzeug zur statistischen Auswertung der echten Fahrzeiten. Damit können Optimierungsvarianten im Betrieb oder im Fahrplan ermittelt werden.


EFB wird normalerweise auf einem Windows-Server betrieben, der mit einer SQL-Datenbank ausgestattet ist. Auf dem gleichen Server muss entweder ein PARITy-Soft-Switch oder ein „Standalone“ betriebener SAI-Dienst mit installiert sein. Die Verstärker und optischen Anzeiger auf den Stationen müssen über ein IP-Netz vom Server erreicht werden können.

http://www.ims-info.ch/