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AMIS 7, das Hintergrundsystem der Zukunft!

Auf Basis der umfangreichen Erfahrungen, die vedisys in den letzten dreizehn Jahren im ÖPNV sammeln konnte, wurde nun die AMIS 7 Produktreihe entwickelt.

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Im ersten itcs-Seminar des Jahres 2012 werden wir innovative Produkte und Systeme aus der Industrie mit den Schwerpunkten Kommunikation und itcs-Anwendungen vorstellen. vorstellen. Neue Kommunikationstechnologien verbessern den Mehrwert eines itcs und offene Schnittstellen untersützen die Kernprozesse und führen zu einem effizienteren Unternehmensmanagement.

Hier zur Anmeldung bei der beka.

Programmflyer zum Download hier.


itcs - Innovationen aus Forschung, Industrie und Verkehrsunternehmen 24. - 25.03.2010 in Bonn

Heute möchten wir Sie über einen weiteren Seminarvortrag in Kurzform informieren. Vielleicht hilft es Ihnen bei der Entscheidung, ob das Seminar interessant für Sie oder Ihr Unternehmen ist.

Seminarthema: Für die Zukunft gerüstet – Analoge Funkinfrastruktur als Basis für digitale Lösungen

Stichworte

  • Installierte Basis
  • Vorhandene Frequenzen
  • Versorgte Gebiete
  • Standort Vernetzung
  • Netzstruktur
  • Gleichwellenfunk
  • Daten/Sprache
  • Migration zu Digitalfunk
  • DMR
  • Investitionen und Betriebskosten

Referent: Fredi Jöhl, Jöhl & Köferli AG, Winterthur

 

itcs Logo

 

Management Summary
Viele Verkehrsbetriebe betreiben analoge Funknetze im 160MHz Band. Ein grosser Teil davon benutzt Gleichwellen Technik für die Übertragung von Sprache und Daten auf unterschiedlichen Frequenzen.

Die eingesetzten Geräte entsprechen in vielen Fällen nicht mehr den heutigen Anforderungen. Vor allem in Bezug auf die Standort Vernetzung, Fernwartungsmöglichkeiten und die Betriebskosten sind moderne Lösungen gefragt.

Die Verkehrsbetriebe stehen vor der Entscheidung nochmals in Analogfunk zu Investieren oder auf Digitalfunk umzuschwenken. Die Digitalfunk Lösungen TETRA und TETRAPOL bedingen einen Wechsel des Frequenzbandes auf 400MHz was zu einer massiven Zunahme der Senderstandorte führen würde. Die höhere Anzahl Senderstandorte schlägt sich direkt in den Investitions- und Betriebskosten nieder.

Jöhl und Köferli AG hat eine Lösung entwickelt um analoge Funksysteme in modernster Technik auszuführen und gleichzeitig den Weg in den Digitalfunk nach DMR Standard zu öffnen.

Die Standort Vernetzung erfolgt über Netzwerkverbindungen wie (A)DSL, Lichtwellenleiter, Richtfunk, usw.
Alle eingesetzten Komponenten verfügen über Fernwartungsschnittstellen für Konfiguration und Überwachung. Die Synchronisation für den Gleichwellen Betrieb ist im System integriert und erfordert meine zyklischen Abgleicharbeiten mehr. Es stehen analoge und Netzwerk Schnittstellen zur Leitstellentechnik zur Verfügung.

Die eingesetzten Komponenten sind für den Digitalfunk DMR vorbereitet und in allen gängigen Frequenzbändern verfügbar. Die Basis Stationen wie auch die DMR Endgeräte können analog oder digital betrieben werden. Somit kann im heute verwendeten Frequenzband mit einem vergleichbaren Versorgungsgebiet eine sanfte Migration von Analogfunk zu Digitalfunk realisiert werden.

DMR Funknetze können sowohl als Zellularsysteme wie auch in Gleichwellen Technik betrieben werden. DMR führt die Stärken des Analogfunks in die Digitale Welt hinüber. Mit der Migration auf DMR steht bei gleichem Frequenzbedarf deutlich mehr Kapazität zur Verfügung. Es steht ein stabiler Standard zur Verfügung auf dessen Basis effiziente Lösungen realisiert werden können, was vor allem den KMU’s unter den Anbietern entgegenkommt und sich in einem hohen Nutzen für den Anwender niederschlägt.

Zur Seminaranmeldung bei der beka hier klicken.